Sexuelle Belästigung in Braunau eines Somaliers

Bahnhof Braunau (C) Panoramio

Laut Bericht von der „Kronen Zeitung“ wurde erneut ein österreichisches 14-Jähriges Mädchen beinahe Opfer einer Vergewaltigung eines Somalischen Asylwerbers aus Bayern. Der 21-Jährige fiel im Bereich des Braunauer Bahnhofes in Oberösterreich über das Mädchen her und Zwang sie ihn zu küssen während er sie unsittlich berührte.

Nur durch den Mut eines 15-Jährigen Burschen der als Augenzeuge vorbeikam und den Asylwerber ablenkte konnte das junge Mädchen flüchten.

Der Augenzeuge berichtete, dass der Asylant aus Bayern das Mädchen am hellichten Tag packte und zu sich zerrte. Dadurch erlitt das Mädchen Verletzungen an den Oberarmen. Nach dem Alarmieren der Polizei flüchtete der 21-Jährige Asylwerber aus Bayern.

Für die oftmals muslimischen Asylwerber dürften unsere minderjährigen Mädchen und Frauen als Freiwild gelten. Man könnte die immer öfteren Fälle der sexuellen Belästigung in dieser Form nicht anders vermuten.

Es ist nicht solange her, als bereits davon berichtet wurde, dass ein Somalier in Bad Goisern ein 11-Jähriges Mädchen beim Baden begrapschte.

Wie in diesem Fall wird der Asylwerber aus Bayern keine ernstzunehmenden Konsequenzen haben und sich bald ein neues Opfer suchen.

Jedenfalls wurde der 21-Jährige wenig später von der Polizei beim Bahnhof gefasst und in Schubhaft genommen, wo er seine Tat vehement bestreitet. Die Kommunikation mit dem Täter erweist sich als sehr schwierig, weswegen das Verfahren wohl bald eingestellt wird. Zudem kam er ohne irgendein gültiges Ausweisdokument nach Braunau (OÖ).

Merkel in Konfrontation mit der Realität der deutschen Asylwerber

Bundeskanzlerin Merkel mit der Flüchtlingsrealität konfrontiert

Politik trifft Realität: Einem Mädchen aus Palästina droht die Abschiebung. Beim Bürgerdialog erzählt sie der Kanzlerin ihre bewegende Geschichte. Merkel zeigt sich hilflos – oder gefühlskalt wie es viele Bürger aus Deutschland sehen!

Als Reem anfängt zu weinen, unterbricht Angela Merkel ihre Rede. Sie bemerkt, dass das Mädchen zu weinen begann und sagte zu ihr: „Ach komm.“ Dann geht sie auf das Mädchen zu, streichelt ihr über den Kopf und sagt: „Du hast das doch prima gemacht.“ Die Kanzlerin hat zu so einer heiklen Situation scheinbar etwas missverstanden, wie es auch dem Moderator aufgefallen ist. „Ich glaube nicht, Frau Bundeskanzlerin, dass es da ums Prima-machen geht“, sagte er.

Nein, Reem hat kein Lampenfieber. Zehn Minuten lang hat sie der Kanzlerin während des Bürgerdialogs in einer Schule in Rostock ruhig und ausgesucht höflich ihre Geschichte erzählt (das ungeschnittene Video findet man auf der Seite der Bundesregierung). Dass sie eigentlich aus Palästina stamme, aber vor vier Jahren über den Libanon nach Deutschland gekommen ist und sie sich sehr schnell integriert hat. Sie erzählte auch, dass ihr Vater nicht arbeiten darf, weil die Familie keine Aufenthaltsbestätigung hat und sie fast abgeschoben wäre.

„Ich weiß nicht, wie meine Zukunft aussieht“

„Ich bin ja jetzt hier“, sagt Reem. „Aber ich weiß nicht, wie meine Zukunft aussieht, solange ich nicht wirklich weiß, dass ich hierbleiben kann.“

Die Kanzlerin weiß das auch nicht. Und weil sie Angela Merkel ist, tut sie auch nicht so, als wüsste sie es. Es sei nicht gut, wenn die Prüfung von Asylanträgen zu lange dauert, sagt sie. Es müsse ein beschleunigtes Verfahren geben – „davon könntest du vielleicht auch profitieren. Und dann sagt man Ja oder Nein.“ Merkel will niemandem etwas versprechen, das sie nicht halten kann. Auch einer Sechstklässlerin nicht, die wissen will, ob sie in Deutschland eine Zukunft hat.

„Politik ist manchmal hart“, sagt Merkel zu Reem. „Es werden manche wieder zurückgehen müssen.“ Es sind keine glücklichen Botschaften, die Merkel den 32 Kindern der Paul-Friedrich-Scheel-Schule in Rostock zumutet, jedoch ist dies bittere Realität.

Shitstorm im Netz weil Merkel das Mädchen „streicheln“ wollte

Viele finden es herzlos als das Mädchen zu weinen begann und die Kanzlerin ihr sagt. „Ich weiß, dass das eine sehr belastende Situation ist. Und deshalb möchte ich sie trotzdem einmal streicheln.“ Unter dem Hashtag #merkelstreichelt ist in den sozialen Medien eine heftige Debatte entbrannt. Der Tenor der meisten Kommentare: Eine gefühlskalte Bundeskanzlerin will die Probleme, die ihre Politik verursacht, einfach wegstreicheln. Dass der NDR ein gekürztes und damit dramatisiertes Video veröffentlicht hat, hat den Zorn wohl noch angeheizt.

Felix Seibert-Daiker sieht das anders. Er hat den Bürgerdialog moderiert, eigentlich arbeitet er für den Kinderkanal. „Natürlich hätten wir uns alle gewünscht, dass Merkel Reem in den Arm nimmt und sagt: ‚Du darfst bleiben'“, sagt er. „Aber so ist die Situation nicht.“

Dass Merkel sich herzlos verhalten habe, findet er nicht. „Sie hat menschlich reagiert, auf ihre Art“, sagt Seibert-Daiker. Und er empfinde Respekt, dass die Bundeskanzlerin „den Mut hatte, einem Kind deutlich die politische Situation zu erklären. Viele Kollegen hätten da weichspülerisch drum herumgeredet.“

Wie auch immer man Merkels Verhalten einschätzen mag: So unmittelbar wie bei diesem Bürgerdialog treffen Politik und Realität, Prinzip und Einzelfall, Kalkulation und Emotion nicht oft aufeinander. Die Debatte darüber, wie Deutschland mit seinen Asylbewerbern umgeht, wird wieder Fahrt aufnehmen. Und sie hat jetzt ein Gesicht: das einer Sechstklässlerin, die „hauptsächlich aus Palästina“ kommt.

 

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Hollywood-Produzent Jerry Weintraub ist gestorben

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Der legendäre Hollywood-Produzent Jerry Weintraub, der Kinohits wie „Karate Kid“ und „Ocean’s Eleven“ auf die Leinwand brachte, ist tot. Nach Angaben seiner Sprecher starb der Produzent gestern im kalifornischen Santa Barbara, wie die „Los Angeles Times“ berichtete. Er wurde 77 Jahre alt.

„Heute ist unser Freund gestorben“, schrieb Schauspieler George Clooney in einer Mitteilung, die vom „Hollywood Reporter“ veröffentlicht wurde. Weintraub arbeitete zuletzt an einer neuen „Tarzan“-Verfilmung, die 2016 in die Kinos kommen soll. In seiner langen Karriere produzierte er dutzende Filme, von „Diner“ (1982) bis „Liberace – Zu viel des Guten ist wundervoll“ (2013).

Vor seinen Erfolgen im Filmgeschäft war er als Musikproduzent tätig und arbeitete mit Künstlern wie Frank Sinatra, Bob Dylan, Elvis Presley und John Denver.

Quelle: ORF

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Minimale Störung im Atomkraftwerk Temelin

Umwelt-Landesrat Rudi Anschober: „Wir wissen davon und sind seit zwei Tagen an der Sache dran“

AKW-Störung in cirka 60 km Entfernung: Im tschechischen AKW Temelin trat radioaktive Strahlung aus. 
Im grenznahen Atomkraftwerk von Temelín gab es einen offenbar größeren Störfall: „Wir wissen davon und sind seit zwei Tagen an der Sache dran“, so Umweltlandesrat Rudi Anschober der Grünen auf Anfrage der Tageszeitung ÖSTERREICH (Samstag-Ausgabe).

Laut dem tschechischen AKW-Sprecher Marek Svitak wurde beim planmäßigen Herunterfahren von Reaktorblock 2 ein Leck entdeckt und radioaktive Strahlung auf dem Dach des Komplexes gemessen. „Es ist ein sehr niedriger Wert, der den zulässigen Grenzwert nicht überschreitet“, so Svitak in tschechischen Medien. „Trotzdem wurde Strahlung an Stellen gemessen, wo keine sein sollte und wir informieren deshalb das Landesamt für Reaktorsicherheit sowie die tschechische und österreichische Öffentlichkeit.“ 

Offen ist nun, warum österreichische Behörden von dem Vorfall, der sich bereits am 26. Juni zugetragen haben soll, wissen, aber bislang geschwiegen haben. Im Umweltministerium wusste man am Freitag nichts von einem Temelin-Störfall.  (APA, 03.07.2015)