Somalischer Einbrecher wollte 74-Jährige vergewaltigen

Während bei Einbrüchen immer schrecklichere Taten passieren, brüstet sich Häupl mit einem alten Wahlkampfschmäh: Mehr Polizisten für Wien. Foto: Bobby H/ Wikimedia (CC BY-SA 2.0)

Zuwanderung ist gut für Wien. Das wollen uns SPÖ und Grüne ständig weismachen. Doch täglich gibt es Schreckensmeldungen von Übergriffen von Ausländern auf Einheimische. Ein besonders gemeiner ereignete sich laut der Gratiszeitung heute in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch in Wien: „Somalischer Einbrecher wollte 74-Jährige vergewaltigen“ weiterlesen

Rund 20 tote Flüchtlinge in Schlepperfahrzeug im Burgenland entdeckt

Der Lkw war laut Polizei schon länger in einer Pannenbucht abgestellt, ein Krisenstab wurde eingerichtet

Wien – Auf der Ostautobahn (A4) im Burgenland ist am Donnerstagvormittag zwischen Neusiedl und Parndorf ein Schlepperfahrzeug mit mehreren toten Flüchtlingen entdeckt worden. Das Fahrzeug war in einer Pannenbucht abgestellt, die Toten hätten sich auf der Ladefläche des 7,5-Tonners befunden, sagte Landespolizeidirektor Hans Peter Doskozil bei einer Pressekonferenz in Eisenstadt zu Mittag. Ob es sich um 20, 40 oder 50 Tote handle, sei noch unklar.

foto: christian fischer/standard
In dem auf einem Pannenstreifen auf der A4 in der Nähe von Parndorf abgestellten Lastwagen dürften mindestens 20 Flüchtlinge ums Leben gekommen sein.

In dem auf einem Pannenstreifen auf der A4 in der Nähe von Parndorf abgestellten Lastwagen dürften mindestens 20 Flüchtlinge ums Leben gekommen sein.
Fahrzeug offenbar seit Mittwoch abgestellt

Beim Eintreffen der Polizei trat bereits Verwesungsflüssigkeit aus der Ladefläche des Kühlwagens, berichtete Doskozil. „Wir können zum jetzigen Zeitpunkt keine konkreten Angaben machen, wie der Tod eingetreten ist.“ Ein Krisenstab wurde gebildet, erste Fahndungsmaßnahmen eingeleitet. Allein die Tatortarbeit werde Tage dauern, sagte Gerald Tatzgern, Leiter der Zentralstelle zur Bekämpfung der Schlepperkriminalität und des Menschenhandels im Bundeskriminalamt.

 

grafik: apa
Der Lkw wurde zwischen Neusiedl und Parndorf entdeckt.

 

Der Lkw wurde zwischen Neusiedl und Parndorf entdeckt.
Auf dem Kühlwagen mit ungarischem Kennzeichen, in dem die Flüchtlinge gefunden wurden, befindet sich der Schriftzug einer slowakischen Hühnerfleischfirma. Laut einem Sprecher des Unternehmens wurden 13 Firmen-Lkw im vergangenen Jahr verkauft. Offenbar habe ein Käufer einen der Transporter nach Ungarn weiterveräußert. Um welches Fahrzeug es sich im konkreten Fall handle, lasse sich nicht nachvollziehen.

Das Nummernschild des Lkw war von einem Rumänen in der mittel-ost-ungarischen Stadt Kecskemet beantragt worden. Das sagte Janos Lazar, Stabschef von Premier Viktor Orban, bei einer Pressekonferenz in Budapest. Lazar zufolge soll das Fahrzeug dem Mann auch gehören. Der Kanzleiminister wies auf die Zusammenarbeit zwischen österreichischer und ungarischer Polizei hin.

 

foto: christian fischer
Einsatzkräfte vor Ort.
Einsatzkräfte vor Ort.

Das Fahrzeug dürfte seit Mittwoch auf der Autobahn abgestellt gewesen sein. Man sei um 11.30 Uhr von Kollegen der Autobahninspektion Parndorf verständigt worden, sagte Doskozil. Entdeckt wurde der Lkw von einem Mitarbeiter der Asfinag. Dieser war mit Mäharbeiten beschäftigt, als er auf das Fahrzeug aufmerksam wurde. „Ihm ist aufgefallen, dass es dort raustropft“, sagte ein Asfinag-Sprecher. Der Mitarbeiter habe „richtig und schnell reagiert und die Polizei informiert“. Die Asfinag sperrte im betroffenen Bereich eine Fahrspur.

Der Laster wurde an Ort und Stelle kriminaltechnisch untersucht, um alle Beweismittel zu sichern und keine Spuren zu zerstören. Eine Bergung der Verstorbenen war indes nicht am Tatort möglich. Mittlerweile wurde das Fahrzeug abgeschleppt und in eine unweit vom Tatort gelegene Halle gebracht worden, die von der Asfinag zur Verfügung gestellt wurde. Wie der Leiter der Staatsanwaltschaft Eisenstadt, Johann Fuchs, auf APA-Anfrage mitteilte, soll der Lkw dort geöffnet werden.

„Intensive Emittlungsphase“

Die Tatortgruppe der Polizei wird dann weitere Untersuchungen vornehmen, ein an Ort und Stelle befindlicher Gerichtsmediziner wird mit der Befundaufnahme beginnen. „Es hat 31 Grad, insofern eilt die Zeit“, sagte Fuchs.

Zum Zustand der Leichen wurden keine Angaben machen. Den Polizisten habe sich bei der Öffnung des Lkw gegen 11.00 Uhr aber ein „grauenvolles Bild“ geboten, sagte Polizeisprecher Helmut Marban. Vorerst wurde lediglich festgestellt, dass es keine Überlebenden gab. Erst nach einer genaueren Untersuchung des Fahrzeuginneren wird Gewissheit über die Anzahl der Opfer und deren Geschlecht bestehen, sowie ob auch Kinder darunter waren.

„Wir befinden uns in der intensiven Erstermittlungsphase“, erläuterte Fuchs. Er gehe davon aus, dass sich in dem Lkw „zumindest 20 Tote“ befinden. Fragen zur Nationalität, dem Alter und dem möglichen Todeszeitpunkt konnte der Leiter der Staatsanwaltschaft nicht beantworten: „Eine Obduktion wurde in die Wege geleitet. Die Befundaufnahme durch einen Gerichtsmediziner ist im Laufen.“ Wie lange es dauern wird, bis feststeht, woran die Flüchtlinge gestorben sind, sei nicht abschätzbar: „Für so eine Sache gibt es keinen Referenzfall.“

Vom Fahrer, der sich abgesetzt hat, fehlt bisher jede Spur. „Wir werden nichts unversucht lassen, den Fahrer und seine Hintermänner auszuforschen und das Verbrechen aufzuklären“, versicherte Fuchs.

Die Polizei erwartet für das Wochenende einen weiteren Anstieg bei den Grenzübertritten von Flüchtlingen. Die Beamten im Burgenland werden deshalb verstärkt von Kollegen aus Kärnten und der Steiermark, sagte Landespolizeidirektor Doskozil.

Innenministerin: „Dunkler Tag“

 

foto: apa/christian gmasz
Innenministerin Johanna Mikl-Leitner bei der Pressekonferenz mit Landespolizeidirektor Hans Peter Doskozil.

Innenministerin Johanna Mikl-Leitner bei der Pressekonferenz mit Landespolizeidirektor Hans Peter Doskozil.
Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) sprach bei der Pressekonferenz von „einem dunklen Tag“. „Unsere Gedanken sind bei den Familien und Freunden.“ Schlepper seien nicht am Wohlergehen der Flüchtlinge interessiert, Strafen und Kontrollen zur Eindämmung der Schlepperei müssten verschärft werden.

 

 

 

 

Ausschnitt aus unseren stündlichen News mit Sven Weikam:

 

 

Quelle: APA und Redaktion der halbstündlichen Nachrichten

Sexuelle Belästigung in Braunau eines Somaliers

Bahnhof Braunau (C) Panoramio

Laut Bericht von der „Kronen Zeitung“ wurde erneut ein österreichisches 14-Jähriges Mädchen beinahe Opfer einer Vergewaltigung eines Somalischen Asylwerbers aus Bayern. Der 21-Jährige fiel im Bereich des Braunauer Bahnhofes in Oberösterreich über das Mädchen her und Zwang sie ihn zu küssen während er sie unsittlich berührte.

Nur durch den Mut eines 15-Jährigen Burschen der als Augenzeuge vorbeikam und den Asylwerber ablenkte konnte das junge Mädchen flüchten.

Der Augenzeuge berichtete, dass der Asylant aus Bayern das Mädchen am hellichten Tag packte und zu sich zerrte. Dadurch erlitt das Mädchen Verletzungen an den Oberarmen. Nach dem Alarmieren der Polizei flüchtete der 21-Jährige Asylwerber aus Bayern.

Für die oftmals muslimischen Asylwerber dürften unsere minderjährigen Mädchen und Frauen als Freiwild gelten. Man könnte die immer öfteren Fälle der sexuellen Belästigung in dieser Form nicht anders vermuten.

Es ist nicht solange her, als bereits davon berichtet wurde, dass ein Somalier in Bad Goisern ein 11-Jähriges Mädchen beim Baden begrapschte.

Wie in diesem Fall wird der Asylwerber aus Bayern keine ernstzunehmenden Konsequenzen haben und sich bald ein neues Opfer suchen.

Jedenfalls wurde der 21-Jährige wenig später von der Polizei beim Bahnhof gefasst und in Schubhaft genommen, wo er seine Tat vehement bestreitet. Die Kommunikation mit dem Täter erweist sich als sehr schwierig, weswegen das Verfahren wohl bald eingestellt wird. Zudem kam er ohne irgendein gültiges Ausweisdokument nach Braunau (OÖ).

Wirt umgeht Tabakgesetz

Bad Vöslau | Bezirk Baden
Foto: Georg Hönigsberger | Kurier
Foto: Georg Hönigsberger | Kurier
Da hat der Gesetzgeber jahrelang an der umstrittenen Nichtraucher-Regelung für die Gastronomie getüftelt, und dann das: Werner Staud, ein Wirt aus Bad Vöslau (Bezirk Baden) funktioniert sein Restaurant kurzerhand zur Trafik um und erlaubt das Rauchen. 
Dienstagabend im Bad VöslauerBierhof. Das Lokal ist brechend voll. Im großen Saal und in der Galerie im ersten Stock wird gespeist, getrunken – und geraucht. Einzig ein kleiner (und leerer) Raum im Erdgeschoß ist Nichtrauchern vorbehalten. Das widerspricht eindeutig der Nichtraucher-Regelung imTabakgesetz. Sollte man meinen. Im selben Gesetz steht auch, dass Trafiken von der Nichtraucher-Regel ausgenommen sind.Hier hakt der 40-jährige Gastronom Werner Staud ein. Seit Kurzem hat er eine Trafik-Lizenz, wie 1340 andere Wirte in Österreich auch. Aber im seinem Bierhof gibt es nicht nur Zigaretten zu Trafik-Preisen: „Bei mir im Lokal darf man rauchen“, sagt Staud. Und er ist davon überzeugt, dass er sich „an alle Gesetze“ hält. „Ich habe die Trafik als Hauptgewerbe angemeldet, die Gastronomie ist mein Nebengewerbe“, sagt Staud. Er glaubt daran, das gesetzlich auferlegte Rauchverbot mit dem Trafik-Schmäh umgehen zu können. Aber: „Es ist eine rechtliche Grauzone, ich weiß, dass ich mich auf dünnem Eis bewege.“

Armin Klauser, Gremialvorsteher der niederösterreichischen Trafikanten, ist baff: „Das ist ein sehr kreativer Ansatz. Wenn er eine Trafik-Lizenz hat, gilt er als Tabaktrafik.“ Das Rauchen müsste also gestattet sein. Klauser sieht eine „Kollision“ der beiden sich widersprechenden Paragrafen des Tabakgesetzes. „Ich würde das an Stelle des Gastronomen durchfechten“, sagt Klauser und rät Staud zum Durchhalten.

Anzeigen

Das hat Staud auch vor. „Die ersten Anzeigen werden bald kommen“, meint der Wirt. Einen starken Partner hat er mit der Monopolverwaltung. „Im Falle einer Klage werden wir ihn sicher unterstützen“, sagt Tina Reisenbichler, Geschäftsführerin der Monopolverwaltung für Wien, NÖ und Burgenland. „Dort, wo du Zigaretten verkaufst, musst du auch rauchen können.“ Sie sieht die kreative Raucher-Regel im Bierhof als „Interpretationsfrage“, die wohl juristisch geklärt werden muss.

„Für uns ist das ein Mischbetrieb und fällt daher unter die Gastronomie-Regelung“, heißt es aus dem Gesundheitsministerium. Der Nichtraucherschutz sei im Bierhof dementsprechend umzusetzen, egal, ob mit Trafik oder ohne. Gesundheitsminister Alois Stöger ist jedenfalls verärgert: „Gastronomiebetriebe sollen gefälligst das Gesetz umsetzen und kein Hintertürl suchen.“

Nachahmer der Bad Vöslauer Gastro-Trafik sind der Monopolverwaltung nicht bekannt. Staud glaubt aber, dass sein Beispiel Schule machen wird: „Bei mir rufen ständig Kollegen an und fragen, wie ich das gemacht habe.“ Jüngst habe sich ein Kaffeehaus-Besitzer aus Salzburg Tipps von ihm geholt.

Nicht verraucht

Am Tabakgesetz lässt der 40-Jährige kein gutes Haar: „Das ist Wettbewerbsverzerrung, wenn in kleinen Lokalen geraucht werden darf.“ Er habe Millionen in sein fünf Jahre altes Lokal gesteckt. „Erst schreiben sie uns eine sündteure Entlüftungsanlage vor und dann wollen sie das Rauchen verbieten“, ärgert sich auch Stauds Geschäftsführer Christian Schmidl. „Man sollte die Luftqualität in Lokalen als Kriterium nehmen, bei uns geht keiner mit verrauchter Kleidung raus“, sagt Staud.

„Der Bund muss klare Gesetze schaffen“, meint der Wirt. Beim Nichtraucherschutz sei das nicht der Fall. „Weder die Wirtschaftskammer, noch die Gewerbebehörde konnten mir verbindlich sagen, wie das mit der Trafik gesetzlich gehandhabt wird.“

Gesetz: Rauchen in Trafiken erlaubt
Im Paragraf 13 des Tabakgesetzes steht ausdrücklich, dass die Nichtraucher-Regel für Trafiken nicht gilt. Die Monopolverwaltung wacht akribisch darüber, dass dies auch umgesetzt wird. Paragraf 13a wiederum regelt den Nichtraucherschutz in Räumen der Gastronomie und zwingt Wirte zur Schaffung von mindestens 50 Prozent rauchfreier Räume (Ausnahme: Lokale unter 50 m²). Bisher wurde nicht ausjudiziert, welcher Paragraf im Falle des Gastro-Trafikanten überwiegt.

Quelle: Jö-Schau

Merkel in Konfrontation mit der Realität der deutschen Asylwerber

Bundeskanzlerin Merkel mit der Flüchtlingsrealität konfrontiert

Politik trifft Realität: Einem Mädchen aus Palästina droht die Abschiebung. Beim Bürgerdialog erzählt sie der Kanzlerin ihre bewegende Geschichte. Merkel zeigt sich hilflos – oder gefühlskalt wie es viele Bürger aus Deutschland sehen!

Als Reem anfängt zu weinen, unterbricht Angela Merkel ihre Rede. Sie bemerkt, dass das Mädchen zu weinen begann und sagte zu ihr: „Ach komm.“ Dann geht sie auf das Mädchen zu, streichelt ihr über den Kopf und sagt: „Du hast das doch prima gemacht.“ Die Kanzlerin hat zu so einer heiklen Situation scheinbar etwas missverstanden, wie es auch dem Moderator aufgefallen ist. „Ich glaube nicht, Frau Bundeskanzlerin, dass es da ums Prima-machen geht“, sagte er.

Nein, Reem hat kein Lampenfieber. Zehn Minuten lang hat sie der Kanzlerin während des Bürgerdialogs in einer Schule in Rostock ruhig und ausgesucht höflich ihre Geschichte erzählt (das ungeschnittene Video findet man auf der Seite der Bundesregierung). Dass sie eigentlich aus Palästina stamme, aber vor vier Jahren über den Libanon nach Deutschland gekommen ist und sie sich sehr schnell integriert hat. Sie erzählte auch, dass ihr Vater nicht arbeiten darf, weil die Familie keine Aufenthaltsbestätigung hat und sie fast abgeschoben wäre.

„Ich weiß nicht, wie meine Zukunft aussieht“

„Ich bin ja jetzt hier“, sagt Reem. „Aber ich weiß nicht, wie meine Zukunft aussieht, solange ich nicht wirklich weiß, dass ich hierbleiben kann.“

Die Kanzlerin weiß das auch nicht. Und weil sie Angela Merkel ist, tut sie auch nicht so, als wüsste sie es. Es sei nicht gut, wenn die Prüfung von Asylanträgen zu lange dauert, sagt sie. Es müsse ein beschleunigtes Verfahren geben – „davon könntest du vielleicht auch profitieren. Und dann sagt man Ja oder Nein.“ Merkel will niemandem etwas versprechen, das sie nicht halten kann. Auch einer Sechstklässlerin nicht, die wissen will, ob sie in Deutschland eine Zukunft hat.

„Politik ist manchmal hart“, sagt Merkel zu Reem. „Es werden manche wieder zurückgehen müssen.“ Es sind keine glücklichen Botschaften, die Merkel den 32 Kindern der Paul-Friedrich-Scheel-Schule in Rostock zumutet, jedoch ist dies bittere Realität.

Shitstorm im Netz weil Merkel das Mädchen „streicheln“ wollte

Viele finden es herzlos als das Mädchen zu weinen begann und die Kanzlerin ihr sagt. „Ich weiß, dass das eine sehr belastende Situation ist. Und deshalb möchte ich sie trotzdem einmal streicheln.“ Unter dem Hashtag #merkelstreichelt ist in den sozialen Medien eine heftige Debatte entbrannt. Der Tenor der meisten Kommentare: Eine gefühlskalte Bundeskanzlerin will die Probleme, die ihre Politik verursacht, einfach wegstreicheln. Dass der NDR ein gekürztes und damit dramatisiertes Video veröffentlicht hat, hat den Zorn wohl noch angeheizt.

Felix Seibert-Daiker sieht das anders. Er hat den Bürgerdialog moderiert, eigentlich arbeitet er für den Kinderkanal. „Natürlich hätten wir uns alle gewünscht, dass Merkel Reem in den Arm nimmt und sagt: ‚Du darfst bleiben'“, sagt er. „Aber so ist die Situation nicht.“

Dass Merkel sich herzlos verhalten habe, findet er nicht. „Sie hat menschlich reagiert, auf ihre Art“, sagt Seibert-Daiker. Und er empfinde Respekt, dass die Bundeskanzlerin „den Mut hatte, einem Kind deutlich die politische Situation zu erklären. Viele Kollegen hätten da weichspülerisch drum herumgeredet.“

Wie auch immer man Merkels Verhalten einschätzen mag: So unmittelbar wie bei diesem Bürgerdialog treffen Politik und Realität, Prinzip und Einzelfall, Kalkulation und Emotion nicht oft aufeinander. Die Debatte darüber, wie Deutschland mit seinen Asylbewerbern umgeht, wird wieder Fahrt aufnehmen. Und sie hat jetzt ein Gesicht: das einer Sechstklässlerin, die „hauptsächlich aus Palästina“ kommt.

 

[kad_youtube url=“https://www.youtube.com/watch?v=fRFzPvpJ6Kk“ ]

 

Minimale Störung im Atomkraftwerk Temelin

Umwelt-Landesrat Rudi Anschober: „Wir wissen davon und sind seit zwei Tagen an der Sache dran“

AKW-Störung in cirka 60 km Entfernung: Im tschechischen AKW Temelin trat radioaktive Strahlung aus. 
Im grenznahen Atomkraftwerk von Temelín gab es einen offenbar größeren Störfall: „Wir wissen davon und sind seit zwei Tagen an der Sache dran“, so Umweltlandesrat Rudi Anschober der Grünen auf Anfrage der Tageszeitung ÖSTERREICH (Samstag-Ausgabe).

Laut dem tschechischen AKW-Sprecher Marek Svitak wurde beim planmäßigen Herunterfahren von Reaktorblock 2 ein Leck entdeckt und radioaktive Strahlung auf dem Dach des Komplexes gemessen. „Es ist ein sehr niedriger Wert, der den zulässigen Grenzwert nicht überschreitet“, so Svitak in tschechischen Medien. „Trotzdem wurde Strahlung an Stellen gemessen, wo keine sein sollte und wir informieren deshalb das Landesamt für Reaktorsicherheit sowie die tschechische und österreichische Öffentlichkeit.“ 

Offen ist nun, warum österreichische Behörden von dem Vorfall, der sich bereits am 26. Juni zugetragen haben soll, wissen, aber bislang geschwiegen haben. Im Umweltministerium wusste man am Freitag nichts von einem Temelin-Störfall.  (APA, 03.07.2015)

Eurovision Song Contest bei mass-home Webradio

Passend zum 60. Eurovision Song Contest vom 19. bis 23. Mai 2015 in Wien haben wir für euch ab nun folgende

40 Songs in unserer Rotation und können sich auch gerne bei uns gewünscht werden:

01. Elhaida Dani (Albania) – I’m Alive [0:03:08.22]

02. Genealogy (Armenia) – Face The Shadow [0:03:02.36]

03. The Makemakes (Austria) – I Am Yours [0:03:02.54]

04. Guy Sebastian (Australia) – Tonight Again [0:02:57.64]

05. Elnur Huseynov (Azerbaijan) – Hour Of The Wolf [0:03:01.17]

06. Loic Nottet (Belgium) – Rhythm Inside [0:02:54.11]

07. Uzari & Maimuna (Belarus) – Time [0:03:02.43]

08. Mélanie René (Switzerland) – Time To Shine [0:03:04.36]

09. John Karayiannis (Cyprus) – One Thing I Should Have Done [0:03:04.30]

10. Marta Jandová & Václav Noid Bárta (Czech Republic) – Hope Never Dies [0:03:06.67]

11. Ann Sophie (Germany) – Black Smoke [0:03:02.00]

12. Anti Social Media (Denmark) – The Way You Are [0:03:03.05]

13. Elina Born & Stig Rästa (Estonia) – Goodbye To Yesterday [0:03:01.10]

14. Edurne (Spain) – Amanecer [0:03:06.34]

15. Pertti Kurikan Nimipäivät (Finland) – Aina Mun Pitää [0:01:30.09]

16. Lisa Angell (France) – N’oubliez Pas [0:03:02.37]

17. Electro Velvet (United Kingdom) – Still In Love With You [0:02:50.67]

18. Nina Sublatti (Georgia) – Warrior [0:03:04.10]

19. Maria Elena Kyriakou (Greece) – One Last Breath [0:02:49.59]

20. Boggie (Hungary) – Wars For Nothing [0:02:59.55]

21. Molly Sterling (Ireland) – Playing With Numbers [0:03:02.42]

22. Nadav Guedj (Israel) – Golden Boy [0:03:01.63]

23. Maria Olafs (Iceland) – Unbroken [0:03:02.00]

24. Il Volo (Italy) – Grande Amore [0:03:03.21]

25. Monika Linkytė & Vaidas Baumila (Lithuania) – This Time [0:03:04.00]

26. Aminata (Latvia) – Love Injected [0:03:02.00]

27. Eduard Romanyuta (Moldova) – I Want Your Love [0:03:02.65]

28. Knez (Montenegro) – Adio [0:03:04.65]

29. Daniel Kajmakoski (F.Y.R. Macedonia) – Autumn Leaves [0:03:04.32]

30. Amber (Malta) – Warrior [0:03:01.50]

31. Trijntje Oosterhuis (The Netherlands) – Walk Along [0:03:05.02]

32. Mørland & Debrah Scarlett (Norway) – A Monster Like Me [0:03:05.13]

33. Monika Kuszynska (Poland) – In The Name Of Love [0:02:58.14]

34. Leonor Andrade (Portugal) – Há Um Mar Que Nos Separa [0:03:01.72]

35. Voltaj (Romania) – De La Capat [0:03:02.00]

36. Bojana Stamenov (Serbia) – Beauty Never Lies [0:03:01.08]

37. Polina Gagarina (Russia) – A Million Voices [0:03:07.72]

38. Måns Zelmerlöw (Sweden) – Heroes [0:03:13.41]

39. Maraaya (Slovenia) – Here For You [0:03:01.74]

40. Anita Simoncini & Michele Perniola (San Marino) – Chain Of Lights [0:03:01.25]

Wiener Ampelpärchen überleben den Song-Contest

Speziell für den Wiener Eurovision Song-Contest wurden an 49 Standorten in Wien die Fußgänger Ampelzeichen durch Zeichen ersetzt, an denen man entweder ein lesbisches Paar, schwules Paar oder wie es sich normalerweise gehört eine Frau und einen Mann erkennen kann.

Nun gab Verkehrsstadträtin Maria Vassilakuh am Montag auf ihrer Facebook-Seite bekannt, dass diese neue Art der „Kultur“ bleiben wird.

„Das ist großartig für die Akzeptanz von lesbischwulen Paaren und natürlich auch für den Wien-Tourismus. Wir haben daher beschlossen, dass wir die neuen Symbole beibehalten.“

Diese Aktion wäre eigentlich bis Juni 2015 befristet, jedoch gab es einige Stimmen die für die Wiener Ampelpärchen sprachen, wie zum Beispiel die Facebookseite „Die Wiener Ampelpärchen sollen bleiben“

Selbst bis in die USA kam Wien mit dieser „Neuheit“, sodass bereits die „New York Times“ und „Washington Post“ darüber berichtet haben. Auch die „BBC News“ bekamen hiervon Wind.

 

[Quelle: APA, 18.5.2015]

Satz- und Schreib- sowie Tippfehler vorbehalten!