Lieferservice.at, Mjam und co. Wieso man diese Portale besser nur einmal verwendet!

Im 21. Jahrhundert ist es nun schon fast Gang und Gebe seine Pizza, chinesische Speisen oder das Schnitz´l über das Internet zu bestellen und auch noch gleich online mit seiner Kreditkarte zu bezahlen.

Doch während wir diesen bequemen „Luxus“ ohne sich darüber groß Gedanken zu machen in Anspruch nehmen, wissen wir eigentlich nicht was sich hier im Hintergrund zwischen Restaurantbetreiber und Lieferserviceportal abspielt. „Lieferservice.at, Mjam und co. Wieso man diese Portale besser nur einmal verwendet!“ weiterlesen

Aus rechtlichen Gründen: Zielpunkt Gutscheine wertlos

Foto: Wirtschaftsblatt.at

Die Zielpunkt GmbH hat am 26. November ihre Zahlungsunfähigkeit bekannt gegeben und wird in Kürze Insolvenz anmelden. Mit der gestern erfolgten Bekanntgabe dürfen von der Supermarktkette gegenüber niemandem keine offenen Forderungen und Gutscheine mehr eingelöst werden wie uns per Telefon mitgeteilt wurde. Dies bedeutet unter anderem, dass bereits ausgegebene Gutscheine an Kunden von Zielpunkt nicht mehr eingelöst werden können. „Aus rechtlichen Gründen: Zielpunkt Gutscheine wertlos“ weiterlesen

Zielpunkt meldet Konkurs an

Die Zielpunkt GmbH, ein Unternehmen der Pfeiffer Handelsgruppe, wird Insolvenz anmelden. Die Trauner Handelsgruppe hat in den letzten Jahren über 50 Millionen Euro zur Rettung in die stark angeschlagene Supermarkt-Kette investiert. Pfeiffer hat sich 2012 mit 24,9 % beteiligt und im Jahr 2014 Zielpunkt zur Gänze übernommen. Nach drei Jahren intensivster Sanierungsbemühungen und Investitionen sind nunmehr dramatische Verschlechterungen der äußeren Rahmenbedingungen für Zielpunkt eingetreten. Die Insolvenzanmeldung der Zielpunkt GmbH durch die Zielpunkt Geschäftsführung wird voraussichtlich am 1.12.2015 beim Handelsgericht Wien eingebracht. „Zielpunkt meldet Konkurs an“ weiterlesen

Nach Westbahn nun auch Forderung der ÖBB

Bild: Clemens Fabry | DiePresse

Erst vor zwei Wochen haben wir ein Statement der Westbahn GmbH für Ihre Forderung an die ÖBB aufgrund der derzeitigen Flüchtlingssituation veröffentlicht. Nun schrieb das „profil“ in seiner aktuellen Ausgabe, dass die ÖBB die durch Transport, Organisation und Unterbringung der Flüchtlinge entstandenen Kosten an die Regierung in Rechnung stellen möchte. „Nach Westbahn nun auch Forderung der ÖBB“ weiterlesen

Westbahn Statement zur Forderung von Gebührenmilderung

Bild: WESTbahn

Vor kurzem forderte die Westbahn in einem Schreiben an die ÖBB aufgrund des Flüchtlingsansturmes auf Bahnhöfe und Züge eine Gebührenmilderung. Durch die Flüchtlinge gab es einen Geschäftsrückgang von 15 bis 20 Prozent wie die Westbahn vergangenen Freitag mitteilte. Wir haben ein Statement von der WESTbahn bekommen!

„Westbahn Statement zur Forderung von Gebührenmilderung“ weiterlesen

Wirt umgeht Tabakgesetz

Bad Vöslau | Bezirk Baden
Foto: Georg Hönigsberger | Kurier
Foto: Georg Hönigsberger | Kurier
Da hat der Gesetzgeber jahrelang an der umstrittenen Nichtraucher-Regelung für die Gastronomie getüftelt, und dann das: Werner Staud, ein Wirt aus Bad Vöslau (Bezirk Baden) funktioniert sein Restaurant kurzerhand zur Trafik um und erlaubt das Rauchen. 
Dienstagabend im Bad VöslauerBierhof. Das Lokal ist brechend voll. Im großen Saal und in der Galerie im ersten Stock wird gespeist, getrunken – und geraucht. Einzig ein kleiner (und leerer) Raum im Erdgeschoß ist Nichtrauchern vorbehalten. Das widerspricht eindeutig der Nichtraucher-Regelung imTabakgesetz. Sollte man meinen. Im selben Gesetz steht auch, dass Trafiken von der Nichtraucher-Regel ausgenommen sind.Hier hakt der 40-jährige Gastronom Werner Staud ein. Seit Kurzem hat er eine Trafik-Lizenz, wie 1340 andere Wirte in Österreich auch. Aber im seinem Bierhof gibt es nicht nur Zigaretten zu Trafik-Preisen: „Bei mir im Lokal darf man rauchen“, sagt Staud. Und er ist davon überzeugt, dass er sich „an alle Gesetze“ hält. „Ich habe die Trafik als Hauptgewerbe angemeldet, die Gastronomie ist mein Nebengewerbe“, sagt Staud. Er glaubt daran, das gesetzlich auferlegte Rauchverbot mit dem Trafik-Schmäh umgehen zu können. Aber: „Es ist eine rechtliche Grauzone, ich weiß, dass ich mich auf dünnem Eis bewege.“

Armin Klauser, Gremialvorsteher der niederösterreichischen Trafikanten, ist baff: „Das ist ein sehr kreativer Ansatz. Wenn er eine Trafik-Lizenz hat, gilt er als Tabaktrafik.“ Das Rauchen müsste also gestattet sein. Klauser sieht eine „Kollision“ der beiden sich widersprechenden Paragrafen des Tabakgesetzes. „Ich würde das an Stelle des Gastronomen durchfechten“, sagt Klauser und rät Staud zum Durchhalten.

Anzeigen

Das hat Staud auch vor. „Die ersten Anzeigen werden bald kommen“, meint der Wirt. Einen starken Partner hat er mit der Monopolverwaltung. „Im Falle einer Klage werden wir ihn sicher unterstützen“, sagt Tina Reisenbichler, Geschäftsführerin der Monopolverwaltung für Wien, NÖ und Burgenland. „Dort, wo du Zigaretten verkaufst, musst du auch rauchen können.“ Sie sieht die kreative Raucher-Regel im Bierhof als „Interpretationsfrage“, die wohl juristisch geklärt werden muss.

„Für uns ist das ein Mischbetrieb und fällt daher unter die Gastronomie-Regelung“, heißt es aus dem Gesundheitsministerium. Der Nichtraucherschutz sei im Bierhof dementsprechend umzusetzen, egal, ob mit Trafik oder ohne. Gesundheitsminister Alois Stöger ist jedenfalls verärgert: „Gastronomiebetriebe sollen gefälligst das Gesetz umsetzen und kein Hintertürl suchen.“

Nachahmer der Bad Vöslauer Gastro-Trafik sind der Monopolverwaltung nicht bekannt. Staud glaubt aber, dass sein Beispiel Schule machen wird: „Bei mir rufen ständig Kollegen an und fragen, wie ich das gemacht habe.“ Jüngst habe sich ein Kaffeehaus-Besitzer aus Salzburg Tipps von ihm geholt.

Nicht verraucht

Am Tabakgesetz lässt der 40-Jährige kein gutes Haar: „Das ist Wettbewerbsverzerrung, wenn in kleinen Lokalen geraucht werden darf.“ Er habe Millionen in sein fünf Jahre altes Lokal gesteckt. „Erst schreiben sie uns eine sündteure Entlüftungsanlage vor und dann wollen sie das Rauchen verbieten“, ärgert sich auch Stauds Geschäftsführer Christian Schmidl. „Man sollte die Luftqualität in Lokalen als Kriterium nehmen, bei uns geht keiner mit verrauchter Kleidung raus“, sagt Staud.

„Der Bund muss klare Gesetze schaffen“, meint der Wirt. Beim Nichtraucherschutz sei das nicht der Fall. „Weder die Wirtschaftskammer, noch die Gewerbebehörde konnten mir verbindlich sagen, wie das mit der Trafik gesetzlich gehandhabt wird.“

Gesetz: Rauchen in Trafiken erlaubt
Im Paragraf 13 des Tabakgesetzes steht ausdrücklich, dass die Nichtraucher-Regel für Trafiken nicht gilt. Die Monopolverwaltung wacht akribisch darüber, dass dies auch umgesetzt wird. Paragraf 13a wiederum regelt den Nichtraucherschutz in Räumen der Gastronomie und zwingt Wirte zur Schaffung von mindestens 50 Prozent rauchfreier Räume (Ausnahme: Lokale unter 50 m²). Bisher wurde nicht ausjudiziert, welcher Paragraf im Falle des Gastro-Trafikanten überwiegt.

Quelle: Jö-Schau

Neue PlayStation 4 angekündigt: Sparsamer, leichter und mehr Speicher

Foto: (C) Sony

Update: 1TB-Modell für Europa ohne technischer Überarbeitung

Sony hat ein neues Modell der PlayStation 4 mit der Bezeichnung CUH-1200 angekündigt. Äußerlich unterscheidet es sich nicht merklich, unter der Haube wurden jedoch einige Optimierungen vorgenommen. Zu den größten Änderungen gegenüber dem Original gehört, dass die neue PS4 mit 2,5, Kilogramm zehn Prozent leichter ist und 8 Prozent weniger Energie benötigt, was der Wärme- und Geräuschentwicklung zugute kommen dürfte. Die Markteinführung erfolgt am 15. Juli, zunächst allerdings in Japan. Wann das neue Modell nach Europa kommt, ist laut Sony noch nicht bekannt.

Mehr Platz für Europa

Für europäische Kunden wurde zeitgleich ein PS4-Modell mit einem Terabyte Speicher angekündigt, das allerdings nicht über die technischen Optimierungen der neuen CUH-1200 verfügt. Die unverbindlichen Preisempfehlung der PS4 (1TB) liegt bei 399 Euro.

 

 

 

Quelle: derStandard und Radionews

Nestlé und das Wasser der Armen

Es ist schon eine Weile her, als der folgende Beitrag von ARD ausgestrahlt wurde und auf YouTube landete. Nestlé kauft saubere Trinkwasserquellen auf dem Kontinent Afrika auf um daraus profitablen Gewinn zu schlagen indem der Konzern dieses „Pure Life“ in Plastikflaschen abfüllt und weltweit teuer verkauft. Die heimischen Bewohner selbst haben keinen Zugang zu sauberen Trinkwasser und können sich dieses Wasser auch nicht leisten.

Eine Arbeitsschicht bei Nestlé dauert rund 12 Stunden und nach jeder Schicht gibt es nur zwei 0,5l Wasserflaschen. Eine Kantine gibt es nicht, dafür kostenloses Nestlé-Eis. Die Mittagspause von einer viertel Stunde muss zum Verzehr einer kleinen von daheim mitgebrachten Mahlzeit ausreichen.

Unsere Meinung bei mass-home:

Trinken wir unser sauberes Trinkwasser in Österreich und Deutschland und kaufen nicht Wasser aus der Flasche, wenn es nicht unbedingt sein muss.

Der mass-home Tipp des Tages:

Füllt euch selbst eine Flasche Wasser mit UNSEREM Trinkwasser aus der eigenen Leitung daheim ab und stellt diese für 1-2 Stunden in den Kühlschrank. Der Geschmack ist unglaublich. Dies haben wir selbst bei uns in der Zentrale getestet.

 

[kad_youtube url=“https://youtu.be/CoOECk4UCkE“ ]

 

MaHü im derzeitigen Zustand

mass-home hat sich heute bei einem herrlichen Wetter auf die momentan meist diskutierte Einkaufsmeile Wiens begeben und sich den aktuellen Ausbau angesehen.

Asphaltierungsarbeiten für den 32. Wiener Marathon

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Momentan wird für den 32. Vienna City Marathon der Teil der Mariahilferstraße ab der Kirchengasse bis hin zur Stiftgasse für einen einzigen Tag asphaltiert um den Läufern einen besseren Untergrund zu bieten.

Nicht die einzige Baustelle…

 

Neuerlich gibt es auch eine eigene Ampelanlage in häufigen Abständen, die es blinden Personen ermöglichen soll mit Hilfe eines sogenannten Eurokeys diese zu aktivieren sodass Autofahrer die blinde Person sicher auf die andere Straßenseite gehen lassen können. Ob hier die Autofahrer nicht selber sehen wenn sich tatsächlich eine Blinde oder ein Blinder nähern sollte, zumal Blinde nicht die einzigen wären die hier Quer herum laufen.

Ampelanlage für Blinde
Sitzecke (Zustand: siehe Bild)
Ohne Worte
Wohl eher nicht dafür gedacht…