Nestlé und das Wasser der Armen

Es ist schon eine Weile her, als der folgende Beitrag von ARD ausgestrahlt wurde und auf YouTube landete. Nestlé kauft saubere Trinkwasserquellen auf dem Kontinent Afrika auf um daraus profitablen Gewinn zu schlagen indem der Konzern dieses „Pure Life“ in Plastikflaschen abfüllt und weltweit teuer verkauft. Die heimischen Bewohner selbst haben keinen Zugang zu sauberen Trinkwasser und können sich dieses Wasser auch nicht leisten.

Eine Arbeitsschicht bei Nestlé dauert rund 12 Stunden und nach jeder Schicht gibt es nur zwei 0,5l Wasserflaschen. Eine Kantine gibt es nicht, dafür kostenloses Nestlé-Eis. Die Mittagspause von einer viertel Stunde muss zum Verzehr einer kleinen von daheim mitgebrachten Mahlzeit ausreichen.

Unsere Meinung bei mass-home:

Trinken wir unser sauberes Trinkwasser in Österreich und Deutschland und kaufen nicht Wasser aus der Flasche, wenn es nicht unbedingt sein muss.

Der mass-home Tipp des Tages:

Füllt euch selbst eine Flasche Wasser mit UNSEREM Trinkwasser aus der eigenen Leitung daheim ab und stellt diese für 1-2 Stunden in den Kühlschrank. Der Geschmack ist unglaublich. Dies haben wir selbst bei uns in der Zentrale getestet.

 

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